Barrierefreiheit
"Zugänglichkeit" - mehr als nur ein Begriff
Für Menschen ohne körperliche oder geistige Behinderungen ist es oft nur schwer vorstellbar, dass selbst einfache Sachverhalte wie eine einfache Navigation, ein längerer, sachlich geschriebener Text oder ein Inhalt der nur durch ein Bild vermittelt werden soll, viele Menschen vor große Herausforderungen stellt, bzw. diese Menschen von der Nutzung des Internets ausschließt.
Damit auch behinderten Menschen der Zugang zum Internet nicht verwehrt wird, hat die Bundesregierung am 24. Juli 2002 die Barrierefreie Informationstechnik-Verordnung (BITV) verabschiedet. Grundlage bildeten hierbei die vom World Wide Web Consortium (W3C) im Mai 1999 erstellten Richtlinien (Web Content Accessibility Guidelines 1.0).
Projekt 77 unterstützt Sie bei der Umsetzung der in der BITV definierten Anforderungen und Bedingungen und gestaltet auf Wunsch Ihren (neuen oder bestehenden) Internetauftritt barrierefrei.
Durch Programmierung eigener Erweiterungen (Extensions) bieten wir speziell in Verbindung mit dem Content Management System Typo3™ barrierefreie Internetpräsenzen an.
Weitere gute Gründe für Barrierefreiheit
Für eine barrierefreie Internetpräsenz sprechen noch mehr Argumente als die uneingeschränkte Zugänglichkeit; so sind barrierefreie Webseiten bereits durch ihre validierte Codierung und Programmierung für Suchmaschinen optimiert. Zeitaufwendige und kostenintensive Suchmaschinenoptimierungen entfallen.
BITV konforme Internetseiten sind in ihrer Codierung / Programmierung schlanker und effizienter. Daraus ergeben sich schnellere Ladezeiten, geringere Datenmengen woraus wiederum nicht zu unterschätzende Kosteneinsparungen im Traffic resultieren.
Für das Unternehmen ergeben sich aber noch weitere Vorteile. Die konsequente Trennung von Programmierung und Design ermöglicht es, die Seiten mit geringem Aufwand auch für schon heute neu genutzte, aber auch zukünftige neue Ausgabegeräte zu optimieren.
So können den Richtlinien entsprechende Internetseiten auch auf mobilen Telefonen oder PDA’s optimal angezeigt werden. So sind Internetseiten nach den aktuellen W3C Standards auch für die Zukunft gut gerüstet. Folgekosten werden dadurch erheblich reduziert.





